
Hochtemperaturbatterien gibt es in sechs Klassen: 100 °C, 125 °C, 150 °C, 175 °C, 200 °C und höher, Klasse 5. Die derzeit am häufigsten verwendeten elektrochemischen Systeme für Hochtemperaturbatterien sind Li/SOCL2 und Li/SO2CL2. Diese Systeme haben die höchste Energiedichte, den breitesten Anwendungstemperaturbereich, die längste Lagerzeit und die höchste Arbeitsspannung.
100℃ Anwendung: Die Batterie benötigt kein spezielles Design und eine entsprechende Verbesserung ermöglicht es den Batterien, bei dieser Temperatur zu funktionieren.
125℃ Anwendung: Durch die richtige Einstellung und Kontrolle kann eine qualifizierte Batterie hergestellt werden.
Zwischen 150 und 175 °C erfordert die Batterie ein spezielles Design.
Über 180 und 200 °C, da der Schmelzpunkt von Lithium bei 180.5 °C liegt. Derzeit ist Lithium nicht als Kathodenmaterial geeignet, weshalb eine Lithiumlegierung als Kathodenmaterial erforderlich ist. Da die Anforderungen nicht sehr streng sind, sind Sicherheitsmaßnahmen mit hohem Aufwand erforderlich, und dieses Projekt wurde noch nicht gestartet.
Hochtemperaturprinzip: Von den weltweit erhaltenen Proben stammen die meisten Batterien aus der 150℃-Klasse. Nehmen Sie Litium-Ionen-Batterie Beispielsweise bei einer Erdölpumpe: Der Schlüssel liegt darin, die hohen Pumpentemperaturanforderungen zu erfüllen und so die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Batterieleistung zu gewährleisten. Um dies zu erreichen, sollten einige Faktoren berücksichtigt werden:
a. thermodynamische Eigenschaften des Batteriematerials;
b. Mechanische Eigenschaften des Batteriegehäuses;
c. Hochtemperatur-Sicherheitsdesign (Kurzschlussschutz, Rücklaufschutz, Aufladeschutz, Hitzeschutz, Vibrationsschutz usw.);
d. Auslegung der elektrischen Eigenschaften bei hohen Temperaturen (Anoden- und Kathodenaktivierungsmaterialverhältnis, Elektrodendicke, Zusatzstoffe usw.).

